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KINGSTON

Symbolbild

Kingston

Kingston DataTraveler Max USB-C 256 GB (DTMAX/256GB)

Laut Datenblatt eines der schnellsten USB-C-Modelle im Handel. Die Nenngeschwindigkeit erreicht man aber nur an passenden Gen-2-Anschlüssen. Eine USB-A-Variante (DTMAXA) gibt es ebenfalls.

  • Notebooks, Tablets und Smartphones mit USB-C
  • Transfer von 4K/8K-Videos
  • Schnelle mobile Datensicherung

* Affiliate-Link: Kaufen Sie darüber, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht.

Stärken

  • Laut Hersteller bis zu 1.000 MB/s Lesen und 900 MB/s Schreiben
  • Nativer USB-C-Stecker mit USB 3.2 Gen 2
  • Stecker ist im Schiebegehäuse geschützt, keine Kappe nötig
  • 5 Jahre Garantie

Schwächen

  • Mit über 82 mm recht lang, kann benachbarte Ports blockieren
  • Volle Geschwindigkeit nur an USB-3.2-Gen-2-Ports
  • Keine Verschlüsselung

Datenblatt

Kapazität256 GB (auch 512 GB und 1 TB erhältlich)
SpeichertechnikFlash
SchnittstelleUSB-C, USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)
Bauform / FormatStick mit geriffeltem Schiebegehäuse und Schlüsselring-Öse
Lesen (max.)1000 MB/s
Schreiben (max.)900 MB/s
Stromversorgungüber USB-Bus
Garantie5 Jahre (eingeschränkt)
Maße82,17 × 22,00 × 9,02 mm
Gewicht12 g
Preisklasse50–100 €

Angaben laut Hersteller, geprüft am 31. Oktober 2026. Ausstattung und Preise können je nach Variante und Händler abweichen.

Für wen sich der Kingston DataTraveler Max USB-C eignet

Der DataTraveler Max ist für Sie interessant, wenn Sie oft große Dateien zwischen Geräten mit USB-C verschieben: Videomaterial von der Kamera-Workstation zum Notebook, Projektordner zwischen Büro und Homeoffice oder eine schnelle Zwischensicherung unterwegs. Mit 256 GB ist er die Einstiegsgröße der Serie. Wer regelmäßig 4K- oder 8K-Rohmaterial transportiert, sollte über 512 GB oder 1 TB nachdenken, da 256 GB bei hohen Bitraten schnell belegt sind.

Was die Datenblattwerte im Alltag bedeuten

Laut Hersteller liest der Stick mit bis zu 1.000 MB/s und schreibt mit bis zu 900 MB/s. Rechnerisch ließe sich eine 10-GB-Videodatei damit in wenigen Sekunden kopieren. Das ist eine Größenordnung, die man sonst eher von externen SSDs kennt. In der Praxis hängen die tatsächlichen Werte aber vom Anschluss, vom Dateisystem und von der Art der Daten ab. Viele kleine Dateien wie Fotos oder Dokumente werden spürbar langsamer übertragen als eine einzelne große Datei. Bei sehr langen Schreibvorgängen können Flash-Speicher allgemein an Tempo verlieren.

Entscheidend ist der Port: Die volle Geschwindigkeit ist nur an USB 3.2 Gen 2 mit 10 Gbit/s möglich. An älteren USB-C-Buchsen mit 5 Gbit/s oder gar USB 2.0 läuft der Stick deutlich langsamer, funktioniert aber trotzdem. Was hinter den verschiedenen USB-Bezeichnungen steckt, erklären wir im Ratgeber USB 3.0: Was der schnelle Anschluss wirklich bringt.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vor dem Kauf, welchen USB-Standard Ihr Notebook, Tablet oder Smartphone an der USB-C-Buchse tatsächlich bietet. Bei Smartphones muss das Gerät externe Speicher unterstützen und das Dateisystem lesen können. Das längliche Gehäuse kann an eng nebeneinanderliegenden Ports stören, und an einem Smartphone steht der Stick spürbar ab. Da es keine Hardware-Verschlüsselung gibt, sollten Sie vertrauliche Daten per Software verschlüsseln. Gerade im beruflichen Umfeld ist das wichtig, wie unser Beitrag zu externen Speichermedien im Unternehmen zeigt. Als alleiniges Backup eignet sich ein USB-Stick generell nicht, weil er leicht verloren geht.

Sinnvolle Alternativen

Wenn Ihr Rechner nur USB-A-Buchsen hat, ist die baugleiche USB-A-Variante die naheliegende Wahl. Für dauerhaft hohe Schreiblasten und größere Kapazitäten ist eine kompakte externe SSD oft die robustere Lösung. Sie ist etwas größer, aber meist auf längere Übertragungen ausgelegt. Brauchen Sie vor allem Datenschutz, lohnt sich ein Blick auf Sticks mit Hardware-Verschlüsselung. Für gelegentlichen Dokumententransport genügt dagegen ein einfacherer, günstigerer USB-C-Stick.

Woher die Angaben stammen

Wir haben dieses Gerät nicht selbst getestet. Die Angaben stammen vom Hersteller; wo vorhanden, nennen wir Ergebnisse unabhängiger Tests mit Quelle.

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