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Sony SF-G Series TOUGH SDXC UHS-II 128 GB (SF-G128T)

Eine der schnellsten UHS-II-SD-Karten, dazu nach IP68 abgedichtet und besonders robust gebaut. Sie lohnt sich vor allem in UHS-II-Kameras unter harten Bedingungen.

  • Profi-Fotografie mit schnellen Serien
  • Video mit hoher Bitrate
  • Einsatz bei Nässe, Staub und Kälte

* Affiliate-Link: Kaufen Sie darüber, erhalten wir eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht.

Stärken

  • bis 300 MB/s Lesen und 299 MB/s Schreiben laut Hersteller
  • V90 mit mindestens 90 MB/s Dauerschreibrate
  • IP68 und robustes einteiliges Gehäuse
  • weiter Temperaturbereich

Schwächen

  • hoher Preis pro GB
  • volle Leistung nur mit UHS-II-Geräten
  • keine eindeutige Garantieangabe für Deutschland gefunden

Datenblatt

Kapazität128 GB (auch kleinere und größere Kapazitäten erhältlich)
SpeichertechnikFlash
SchnittstelleSD UHS-II (U3)
Bauform / FormatSD-Karte (SDXC), einteiliges Gehäuse ohne Rippen
Lesen (max.)300 MB/s
Schreiben (max.)299 MB/s
GeschwindigkeitsklasseClass 10, U3, V90
Schutz (Stoß/Wasser)IP68 (staub- und wasserdicht), Betrieb von −25 bis 85 °C
Maße24 x 32 x 2,1 mm
Gewicht2 g
Preisklasse100–200 €

Angaben laut Hersteller, geprüft am 31. Oktober 2026. Ausstattung und Preise können je nach Variante und Händler abweichen.

Für wen sich die Sony SF-G128T eignet

Die Sony TOUGH SF-G128T ist für Fotografinnen, Fotografen und Filmschaffende gedacht, die eine Kamera mit UHS-II-Slot besitzen und deren Leistung voll nutzen wollen. Am meisten profitieren Sie davon, wenn Sie lange RAW-Serien fotografieren oder Video mit hoher Bitrate aufzeichnen. Dazu kommt die robuste Bauweise: Bei Outdoor-, Sport- oder Reiseeinsätzen mit Regen, Staub oder Frost hat die Karte mehr Reserven als eine übliche SD-Karte. Für Schnappschüsse, Dashcams oder einfache Kompaktkameras ist sie dagegen überdimensioniert.

Was die Datenblattwerte im Alltag bedeuten

Laut Hersteller schreibt die Karte mit bis zu 299 MB/s. Das wirkt sich vor allem auf den Pufferspeicher der Kamera aus: Nach einer langen Serie ist er schneller geleert, sodass Sie früher wieder auslösen können. Die Einstufung V90 sichert eine Mindestschreibrate von 90 MB/s auch über längere Zeit. Das ist wichtig für Videomodi, die dauerhaft hohe Datenraten verlangen. Die Leserate von bis zu 300 MB/s merken Sie beim Überspielen auf den Rechner, allerdings nur mit einem Kartenleser, der ebenfalls UHS-II beherrscht. Das einteilige Gehäuse hat keine der sonst üblichen Stege zwischen den Kontakten und gilt deshalb als besonders bruchfest. Schutz nach IP68 und der Betriebsbereich von −25 bis 85 °C machen die Karte geeignet für den Einsatz unter rauen Bedingungen.

Worauf Sie achten sollten

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihre Kamera wirklich UHS-II unterstützt. Das steht in der Anleitung, außerdem erkennen Sie es meist an einer zweiten Kontaktreihe im Kartenfach. In UHS-I-Geräten funktioniert die Karte zwar, arbeitet aber deutlich langsamer, und Sie zahlen den Aufpreis umsonst. Klären Sie außerdem, ob Ihr Videomodus tatsächlich V90 verlangt, denn viele Kameras kommen mit V60 aus. Eine eindeutige Garantieangabe für Deutschland haben wir nicht gefunden. Fragen Sie deshalb beim Händler nach den Konditionen. Und robust heißt nicht unverwundbar: Sichern Sie wichtige Aufnahmen möglichst bald, wie im Ratgeber zum Datenverlust bei Festplatten und Wechselspeichern beschrieben.

Sinnvolle Alternativen

Wenn Sie UHS-II nutzen, aber kein V90 brauchen, sind Karten mit V60 eine Alternative. Sie kosten pro Gigabyte meist weniger und genügen für viele Foto- und Videoanwendungen. Ohne UHS-II-Gerät ist eine gute UHS-I-Karte mit U3 und V30 die vernünftigere Wahl. Hat Ihre Kamera einen CFexpress-Slot, lohnt ein Blick auf dieses Format, das noch höhere Datenraten erlaubt. Ist Ihnen Kapazität wichtiger als Tempo, kommt auch eine größere Variante derselben Serie in Frage. Welcher Speicher sich wofür eignet, zeigt unser Ratgeber Festplatte, SSD, NAS oder Speicherkarte.

Woher die Angaben stammen

Wir haben dieses Gerät nicht selbst getestet. Die Angaben stammen vom Hersteller; wo vorhanden, nennen wir Ergebnisse unabhängiger Tests mit Quelle.

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