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Intenso Speed Line 64 GB (3533490)
Ein preiswerter Basis-Stick für einfache Aufgaben. Für große Datenmengen ist er laut Herstellerangabe deutlich langsamer als die Performance-Modelle.
- Dokumente und kleinere Dateien
- Musik fürs Autoradio
- Günstige Weitergabe-Sticks
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Stärken
- Sehr günstiger Einstiegsstick
- Leicht (8 g)
- Große Kapazitätsauswahl und Mehrfachpacks
- In Deutschland breit im Handel verfügbar
Schwächen
- Hersteller nennt nur eine Transferrate von bis zu 70 MB/s, keine getrennte Schreibrate
- Einfaches Kunststoffgehäuse
- Abmessungen und Garantiedauer nicht auf der Produktseite angegeben
Datenblatt
| Kapazität | 64 GB (auch 16, 32, 128, 256 und 512 GB sowie als Mehrfachpack erhältlich) |
|---|---|
| Speichertechnik | Flash |
| Schnittstelle | USB-A, USB 3.2 Gen 1x1 (5 Gbit/s) |
| Bauform / Format | Kunststoffstick mit Schutzkappe |
| Lesen (max.) | 70 MB/s |
| Stromversorgung | über USB-Bus |
| Gewicht | 8 g |
| Preisklasse | bis 50 € |
Angaben laut Hersteller, geprüft am 31. Oktober 2026. Ausstattung und Preise können je nach Variante und Händler abweichen.
Einordnung: Für wen eignet sich der Intenso Speed Line 64 GB?
Der Speed Line ist ein klassischer Alltagsstick. Er passt, wenn Sie vor allem kleinere Datenmengen bewegen, etwa Dokumente, Präsentationen, PDF-Formulare oder eine Musiksammlung fürs Autoradio. Auch wenn Sie Dateien günstig weitergeben möchten, zum Beispiel an Kunden, Vereinsmitglieder oder die Familie, ist der Stick eine sinnvolle Wahl. Es gibt ihn in vielen Kapazitäten und auch im Mehrfachpack. Mit 64 GB haben Sie genug Platz für sehr viele Office-Dateien oder eine umfangreiche MP3-Sammlung.
Was die Datenblattwerte im Alltag bedeuten
Der Anschluss nach USB 3.2 Gen 1x1 schafft theoretisch bis zu 5 Gbit/s. Der Stick selbst nutzt das aber bei Weitem nicht aus: Laut Hersteller erreicht er bis zu 70 MB/s. Rechnerisch dauert das Lesen von 1 GB damit im besten Fall rund 15 Sekunden. Für die vollen 64 GB brauchen Sie gut eine Viertelstunde. Eine eigene Schreibrate gibt Intenso nicht an. Bei Einstiegssticks liegt sie oft deutlich unter der Leserate. Wenn Sie regelmäßig große Videodateien oder ganze Fotoarchive kopieren, sollten Sie also mehr Zeit einplanen. Bei Office-Dateien und Musik spielt das Tempo dagegen kaum eine Rolle. Mit 8 Gramm ist der Stick sehr leicht, und die Schutzkappe schützt den USB-A-Stecker in der Tasche.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie zuerst, ob Ihr Gerät einen USB-A-Anschluss hat. An Notebooks oder Smartphones, die nur USB-C haben, brauchen Sie einen Adapter. Die Kappe geht leicht verloren, und ohne sie ist der Stecker Staub und Stößen ausgesetzt. Ältere Autoradios lesen oft nur bestimmte Dateisysteme wie FAT32 oder nur Sticks bis zu einer bestimmten Größe. Ein Blick in die Bedienungsanleitung lohnt sich deshalb. Garantiedauer und Abmessungen stehen nicht auf der Herstellerseite. Fragen Sie diese Punkte bei Bedarf beim Händler nach. Und wie bei jedem Wechselspeicher gilt: Ein USB-Stick ersetzt kein Backup. Wichtige Daten sollten Sie zusätzlich auf einem zweiten Speicher sichern. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Datenverlust bei Festplatten und Wechselspeichern.
Sinnvolle Alternativen
Wenn Sie häufig große Dateien übertragen, ist ein Performance-Stick die bessere Wahl. Achten Sie darauf, dass der Hersteller Lese- und Schreibrate getrennt angibt und beide deutlich höher liegen. Für den robusten Einsatz unterwegs eignen sich Sticks mit Metallgehäuse oder versenkbarem Stecker. Für moderne Geräte gibt es Modelle mit USB-C oder mit zwei Steckern. Wenn Sie regelmäßig sehr große Datenmengen bewegen, kann auch eine kompakte externe SSD sinnvoll sein. Einen Überblick über verschiedene Modelle finden Sie in unserem USB-Stick-Vergleich.
Woher die Angaben stammen
Wir haben dieses Gerät nicht selbst getestet. Die Angaben stammen vom Hersteller; wo vorhanden, nennen wir Ergebnisse unabhängiger Tests mit Quelle.