Symbolbild
Samsung USB Flash Drive Type-C 256 GB (MUF-256DA/APC)
Ein kompakter USB-C-Stick mit hoher Leserate laut Herstellerangabe. Er eignet sich vor allem für mobile Geräte mit USB-C.
- Speichererweiterung für Smartphone und Tablet
- Dauerhaft eingesteckt am USB-C-Notebook
- Fotos und Videos vom Handy auslagern
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Stärken
- Sehr klein und leicht (ca. 3,4 g)
- Nativer USB-C-Stecker, passt zu Smartphones, Tablets und MacBooks
- Laut Hersteller bis 400 MB/s Lesen
- 5 Jahre Garantie in Deutschland
Schwächen
- Schreibrate mit bis zu 110 MB/s deutlich niedriger
- Kein USB-A-Stecker
- Wegen der geringen Größe leicht zu verlieren
Datenblatt
| Kapazität | 256 GB (je nach Händler auch 64, 128 und 512 GB) |
|---|---|
| Speichertechnik | Flash |
| Schnittstelle | USB-C, USB 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) |
| Bauform / Format | Mini-Stick mit Schlüsselring-Öse |
| Lesen (max.) | 400 MB/s |
| Schreiben (max.) | 110 MB/s |
| Stromversorgung | über USB-Bus |
| Garantie | 5 Jahre (eingeschränkt, laut Samsung Deutschland) |
| Maße | 33,70 × 15,90 × 6,40 mm |
| Gewicht | 3,4 g |
| Preisklasse | bis 50 € |
Angaben laut Hersteller, geprüft am 31. Oktober 2026. Ausstattung und Preise können je nach Variante und Händler abweichen.
Für wen sich der Samsung Type-C-Stick eignet
Der Stick passt zu allen, deren Geräte überwiegend oder ausschließlich USB-C haben: aktuelle Android-Smartphones, Tablets, MacBooks und schlanke Windows-Notebooks. Er wiegt rund 3,4 Gramm und ist gut drei Zentimeter lang. Deshalb kann er dauerhaft im Notebook stecken bleiben, ohne weit abzustehen. Arbeiten Sie dagegen häufig an älteren PCs, Fernsehern oder Autoradios mit USB-A, brauchen Sie einen Adapter. Oder Sie wählen ein anderes Modell.
Was die Datenblattwerte im Alltag bedeuten
Die bis zu 400 MB/s beim Lesen gibt der Hersteller für günstige Bedingungen an. Im Alltag heißt das: Dateien lassen sich zügig vom Stick öffnen und kopieren, etwa wenn Sie Fotos am Rechner ansehen. Stärker spüren Sie oft die Schreibrate. Mit bis zu 110 MB/s dauert es rechnerisch mindestens anderthalb Minuten, 10 GB Handyvideos auf den Stick zu kopieren. In der Praxis dauert es meist länger, vor allem bei vielen kleinen Dateien. Die Schnittstelle USB 3.2 Gen 1 mit 5 Gbit/s bremst dabei nicht. Manche Smartphones haben aber nur einen USB-C-Anschluss mit USB-2.0-Tempo. Dort wird der Stick deutlich langsamer.
Worauf Sie achten sollten
Prüfen Sie, ob Ihr Smartphone externe Speicher über USB-C (USB-OTG) unterstützt. Bei aktuellen Android-Geräten und iPhones mit USB-C ist das meist der Fall. Sie greifen dann über die Dateien-App auf den Stick zu. Wenn Sie den Stick an Windows, macOS und Mobilgeräten nutzen, ist das Dateisystem exFAT die beste Wahl. FAT32 erlaubt keine einzelnen Dateien über 4 GB, was bei längeren Videos schnell zum Problem wird. Weil der Stick so klein ist, lohnt sich ein Schlüsselband an der Öse. Und: Ein USB-Stick eignet sich zum Transport und als Zwischenspeicher, aber nicht als einziges Backup. Bewahren Sie wichtige Fotos zusätzlich an einem zweiten Ort auf. Tipps zum Aufräumen finden Sie im Ratgeber Smartphone-Speicher voll? So schaffen Sie wieder Platz.
Sinnvolle Alternativen
Nutzen Sie abwechselnd Geräte mit USB-A und USB-C, ist ein Dual-Stick mit beiden Steckern flexibler. Schreiben Sie regelmäßig große Datenmengen, etwa 4K-Videos oder ganze Fotobibliotheken? Dann bietet eine kompakte externe SSD deutlich höhere und gleichmäßigere Schreibraten. Sie ist allerdings größer und teurer. Einen Überblick gibt unser Vergleich Robuster Speicher für unterwegs. Hat Ihr Gerät einen Kartenslot, kann auch eine microSD-Karte den Speicher erweitern, ohne dass etwas absteht.
Woher die Angaben stammen
Wir haben dieses Gerät nicht selbst getestet. Die Angaben stammen vom Hersteller; wo vorhanden, nennen wir Ergebnisse unabhängiger Tests mit Quelle.